Kategorie: Aktuell

Halbmarathon beim Flyern in Meißenheim!

Am Samstag habe ich das schöne Wetter genutzt, um in Meißenheim meine Flyer für die Landtagswahl zu verteilen. Aus einem kleinen Spaziergang wurde dann schnelle ein (fast) Halbmarathon.
 
Ich glaube, ich bin das ganze Jahr über nicht so viel gelaufen wie jetzt in der Wahlkampfzeit 😄
 
Es freut mich aber immer wieder, mit den verschiedensten Menschen in Kontakt zu treten. Viele kommen aus ihren Häusern und fragen mich, wer ich bin. Solche Gespräche schätze ich sehr, denn so kann ich direkt von den Menschen erfahren, was ihre Probleme bzw. Fragen an die Politik sind.

Ich stehe für die B3-Umfahrung

Da ich beim Flyer verteilen in meinem Wahlkreis schon einige Orte abgelaufen bin, die von den Problemen der Lärm- und Geruchsbelästigung geplagt werden, kann ich die Bürgerinitiative B3 nur unterstützen.
 
Vor allem in Kuhbach, Seelbach und Reichenbach konnte ich diese Probleme genau beobachten und kann es daher sehr gut nachvollziehen, wie Laut der Straßenlärm in den betroffenen Orten wie Mahlberg, Kippenheim und anderen sein kann.
 
Mit einer B3-Umgehung kann dieser Verkehr deutlich entschlackt und der Lärm reduziert werden.
 
Umso mehr wundert es mich, dass die Grünen im Kreistag den Bau der Umgehungsstraße vertagen wollen. Ich kann die Probleme der vielen Menschen an den Hauptstraßen gut nachvollziehen, da ich an diesen oft mit meinem Fahrrad unterwegs bin und jedes Mal erstaunt bin über die hohen Verkehrsaufkommen.
 
Die AfD Kreistags- und Gemeinderatsfraktion und ich werden daher die Umgehungsstraße und die Bürgerinitiative maximal unterstützen. Bitte denken Sie am 14.03.2021 bei der Landtagswahl daran, wer sich für die Umgehungsstraße eingesetzt hat.
 
Weitere Infos zur Bürgerinitiative:
 
Quelle: https://www.lahrer-zeitung.de/inhalt.lahr-entsetzen-ueber-gruenen-antrag.bb34dfda-d283-4a2b-95fc-f62c6fd3cff6.html

Ich möchte nicht, dass die Familie Vogel Weihnachten im Container verbringt!

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Die Familie Vogel besteht aus der Mutter Julia, dem Vater Nikolai und ihren drei Töchtern. Die Mutter kam mit ihrer ersten Tochter und ihrer Mutter 2001 von Russland nach Deutschland und lebte bis 2009 in Freudenstadt. Ende 2009 zog die Mutter, getrennt von ihrem Mann, aufgrund chronischer Erkrankungen zweier Töchter nach Lahr, weil ein Arzt ihnen riet, in eine wärmere Gegend zu ziehen. Seit 2015 wohnt die Familie wieder vereint in Mahlberg.

Durch missliche Umstände geriet die russlanddeutsche Familie Vogel in eine Abwärtsspirale, die dazu führte, dass sie durch unglückliche Beratung in Privatinsolvenz ging. Der daraus folgende negative Schufa-Eintrag machte eine Wohnungssuche fast unmöglich.

Ein Freund der Familie Vogel kontaktierte mich, da ich Kandidat für die Landtagswahlen in Baden-Württemberg 2021 bin. Er schilderte mir den Fall und hoffte, dass ich auf das Schicksal der Familie Vogel aufmerksam machen kann.

Die Vorgeschichte

Trotz vielfacher selbständiger Bemühungen war es für die Familie unmöglich, eine bezahlbare Wohnung zu finden.

Am 15.04.2015 bekam die Familie eine Einweisungsverfügung, dass sie ab dem 01.05.2015 in eine 20 Quadratmeter Container-Notunterkunft untergebracht wird. Diese Notunterkunft war allerdings in einem völlig verwahrlosten Zustand. Die Mutter musste diese daher erst aus eigenen Mitteln herrichten und reinigen. Da die Unterkünfte überwiegend von obdachlosen und geflüchteten Männern bewohnt sind, beendete die Mutter zum Schutz ihrer Töchter ihr Arbeitsverhältnis.

In der Zwischenzeit kontaktierte sie ihren Ex-Mann und klärte ihn über die neue Situation auf. Der Mann zögerte nicht lange und zog seiner Familie nach, um seine Ex-Frau und seine Kinder zu unterstützen.

Die Zustände im Container führten dazu, dass sich der Gesundheitszustand der Töchter verschlimmerte. Nach Aufsuchen eines Arztes empfahl er der Familie, unverzüglich, um weitere Verschlimmerungen zu verhindern, in eine neue Unterkunft zu ziehen und attestierte dies auch den Behörden.

Nach mehreren Behördengängen und zweimonatigen selbstständigen Bemühungen, eine neue Unterkunft zu finden, hat die Familie eine neue Einweisungsverfügung für ihre jetzige Wohnung in Mahlberg erhalten. 

Unterbringung der zwei Eritreer

Im Sommer 2019 wurden dann zwei männliche Flüchtlinge aus Eritrea mit in die Unterkunft untergebracht. Hierbei ist zu erwähnen, dass zwischen den Wohnbereichen der Familie Vogel und den Flüchtlingen keine bauliche Trennungen bestehen. Trotz mehrfacher Bitten der Familie Vogel an die Stadt Mahlberg, die Bereiche zu trennen, wurde nicht nur nichts unternommen, sondern die Stadt Mahlberg untersagte auch, dass die Familie Vogel eigenständig eine bauliche Trennung vornimmt.

Nach dem Einzug der Eritreer begannen die Probleme. Bis spät in die Nacht wurden auch unter der Woche Partys gefeiert – ohne Rücksicht auf die Familie Vogel. Müll, dreckige Wäsche und anderer Unrat sammelten sich im Hof. Ein furchtbarer Gestank und Ungeziefer ließen nicht lange auf sich warten. Daraufhin bestellte die Stadt Mahlberg einen Kammerjäger. Auch tätliche Auseinandersetzungen zwischen den zwei Eritreern sind an der Tagesordnung, sodass sich bereits Nachbarn mit Unterschriften an die Stadt Mahlberg gewandt haben.

Doch hierbei allein blieb es nicht. Die zwei jüngeren Töchter (13 und 14 Jahre alt) wurden bereits von den beiden Eritreern bedrängt und aufgefordert, mit in ihren Wohnbereich zu kommen. Eines Abends, als die Mädchen allein waren, kam einer der beiden Eritreer sogar in das Zimmer der 14-jährigen Tochter. Voller Angst und Panik lief sie davon und schloss sich auf dem Speicher ein. Sie kontaktierte sofort ihre Schwester und ihre Eltern mit dem Handy.

Reaktion der Stadt

Weil die Stadt Mahlberg keine Kooperationsbereitschaft gezeigt hat und der Familie sogar ein Hausverbot erteilte, wandte sich die Familie daher an das Migrationsamt.

Erst durch das Zuschalten einer weiteren Behörde, dem Migrationsamt, konnte mit der Stadt Mahlberg am 17. Juli und 02. September 2020 ein “runder Tisch” zusammen mit der Familie und den beiden Eritreern organisiert werden. Zu einem Ergebnis kam es an beiden Terminen nicht, auch die Belästigungen der Töchter durch die zwei Eritreer wurden (trotz mehrfachem Beharren auf dieses Thema) überhaupt nicht behandelt. Interessanterweise existiert kein Protokoll der beiden Sitzungen seitens der Behörde.

Auch ein Telefonat mit dem Bürgermeister der Stadt Mahlberg brachte kein Ergebnis. Die Familie bat darum, eine Tür zwischen den Wohnbereichen einzubauen, dies lehnte sein Büro aber aufgrund von “Brandschutzverordnungen” ab.

Reaktion des Jugendamtes

Daraufhin wandte sich die Familie an das zuständige Jugendamt. Dieses führte mit der Familie ein Gespräch und stellte lediglich klar, dass die Eltern sich um den Schutz der Töchter kümmern müssen. Mehr passierte nicht.

Seit den nächtlichen Vorkommnissen befindet sich die 14-jährige Tochter in psychiatrischer Behandlung. Dadurch ließen ihre schulischen Leistungen so weit nach, dass sie das Gymnasium verlassen musste.

Doch statt sich der Familie Vogel anzunehmen, will die Stadt Mahlberg nun die Familie aus der Unterkunft bekommen. Sie erhielten eine Einweisungsverfügung, bis zum 01. Dezember wieder zurück in den Container zu müssen. Die zwei Eritreer allerdings, dürfen munter weiter in der Unterkunft leben.

Ich möchte nicht, dass die Familie Vogel Weihnachten im Container verbringt!

Ich finde es unverantwortlich, dass die Familie Vogel von allen Behörden im Stich gelassen wird. Es kann nicht sein, dass die Stadt sich hier aus der Verantwortung zieht, indem sie die Familie Vogel wieder aus der Unterkunft ausquartieren möchte. Die Gesundheit und das Wohl der Kinder muss stets an erster Stelle stehen und hierfür setze ich mich ein.

Was wir bereits unternommen haben:

Als ich von der Situation der Familie Vogel erfahren habe, suchte ich umgehend Kontakt zu ihnen, um mich über alle Einzelheiten genauestens zu informieren.

Um schnellst möglich eine Lösung zu finden, wandte ich mich an die Stadt Mahlberg und an den Bürgermeister direkt. Leider war keine der beiden Stellen zu einem Gespräch bereit. 

Also informierte ich einen lokalen Journalisten, dass er sich der Sache annimmt und diese Geschichte veröffentlicht. Auch hier steht eine Antwort ebenfalls aus.

Um alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um auf das Schicksal der Familie aufmerksam zu machen, wandte ich mich an meinen Parteikollegen Albert Breininger aus Rheinland-Pfalz, welcher schlussendlich den internationalen russisch-sprachigen TV-Sender NTW informierte.

Dieser Sender bekundete sofort Interesse und wollte mit allen verantwortlichen Behörden und Personen ein Interview führen. Doch die Türen des Rathauses blieben sowohl für die Reporter als auch für mich verschlossen.

Halbzeit!

Seit dem 18.10. bin ich entweder allein oder zusammen mit Parteikollegen aktiv am Flyern in meinem Wahlkreis Lahr.

Über 250 Kilometer Wegstrecke habe ich dabei zurückgelegt und etwas über 10.000 Flyer an die Menschen in den verschiedenen Orten verteilt. Beim Verteilen konnte ich mit vielen Menschen interessante Gespräche führen.

Viele waren überrascht, dass ich schon so früh mit dem Wahlkampf anfange, andere (vor allem in entlegenen Orten) waren überhaupt erstaunt, dass sich ein “Politiker” mal in die abgeschiedeneren Gemeinden verirrt.

Ich freue mich über den vielen Zuspruch und ich freue mich auf die kommenden Wochen!

Fylern in Seelbach

Die letzten Tage habe ich das schöne Wetter genutzt, um in Seelbach meine Flyer für meine Landtagskandidatur zu verteilen.

Knapp 35 Kilometer habe ich zurückgelegt und viele hunderte Kalorien verbrannt. Da macht die Arbeit für die Politik in diesem Land noch viel mehr Spaß!

Besonders gefreut haben mich viele Gespräche mit den Menschen, die interessiert aus dem Haus kamen. Viele äußerten, dass ich der einzige Politiker in den letzten Jahren war, der sich auch in die entlegenen Gemeinden begibt und noch selbst vor Ort flyert.

So etwas freut mich natürlich sehr und motiviert mich ungemein, weiter für eine bessere Politik in Lahr und ganz Baden-Württemberg zu kämpfen!

Aktion: Weihnachten im Schuhkarton

Ich unterstütze die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ aktiv und möchte gern weitere Menschen in Lahr und Umgebung dazu ermuntern, auch ein kleines Geschenk zu verpacken.

Die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ bereitet seit vielen Jahren Kindern in osteuropäischen Ländern eine ganz besondere Freude an Weihnachten. Ich selbst lebte bis zu meinem 10. Lebensjahr in Kasachstan und weiß aus erster Hand, in welcher Armut viele Kinder im Osten Europas Leben.

Umso freudiger stimmt mich daher die Aktion und ich würde mich sehr freuen, wenn möglichst viele Geschenke zusammenkommen. Diese können vom 9.-16. November in allen Mode-Giesler und Mikado-Filialen abgegeben werden. Es müssen dabei keinesfalls teure Spielzeuge sein. Eine schöne Puppe, eine Figur oder auch Kinderkleidung kann vielen Kindern an Weihnachten ein ganz besonderes Lächeln auf die Lippen zaubern.

Weitere Infos:
https://www.lahrer-zeitung.de/inhalt.haslach-i-k-weihnachten-im-schuhkarton-startet.601caab3-1595-4448-9300-0f9cecc6b9d7.html

Islamistischer Terror in Europa: Wo liegen die Ursachen?

Erst Frankreich, dann gestern Abend Österreich. Welches europäische Land wird nun folgen?

Die Terrorangriffe galten offen christlich-jüdischen Kulturgebäuden und waren eine Reaktion auf die Mohammed-Karikaturen der französischen Zeitung Charlie Hebdo. Doch wo liegen die wahren Ursachen?

Wenige Minuten nach den Angriffen kam die alte Leier der Altparteien hervor: Bunte Hashtags auf Twitter und aufgeblasene Bekundungen. Nächste Woche geht das Tagesgeschäft und die zügellose Einwanderung nach Europa dann wieder munter weiter.

Wir müssen in diesem Land endlich wieder Sicherheit, Ordnung und Rechtsstaatlichkeit herstellen. Dazu gehört eine effektive Verfolgung und Abschiebung islamistischer Gefährder und eine Kontrolle unserer Außengrenzen.

So geht die bunte Einwanderung kulturfremder Menschen in dieses Land nur weiter und wir holen uns mehr und mehr die Probleme in dieses Land. 

Zivile Corona-Polizei in Baden-Württemberg? Nicht mit der AfD!

Wenn es nach der CDU in Baden-Württemberg geht, dann sollen demnächst zivile Hilfsheriffs nach einer Wochenendschulung als Sicherheitskräfte für die Einhaltung der Corona-Regeln eingesetzt werden.

Diese bekommen zwar nur eine kurze Einweisung, dürfen aber wie “echte” Polizisten ebenso Dienstwaffe und Uniform tragen.

So etwas ist unverantwortlich! Die Exekutive muss durch ausgebildetes Personal repräsentiert werden und nicht durch Laien. Hier wird aktiv das Sicherheits- und Freiheitsgefühl der Menschen in diesem Land beeinträchtigt.

Wir als AfD stehen für Freiheit, Selbstverantwortung und Selbstbestimmung. Wer Freiheit statt Bevormundung möchte, der muss im kommenden März jene Parteien bei den Landtagswahlen abstrafen, die diese Bevormundungen und Einschränkungen erst ermöglicht haben.

Quelle:
https://www.bw24.de/stuttgart/coronavirus-baden-wuerttemberg-stuttgart-hilfssheriffs-waffen-verordnung-kontrolle-massnahmen-regeln-polizei-90080551.html