Kategorie: Aktuell

Tanzcafé Merlin muss schließen!

Eine Legende muss schließen: Das Tanzcafé Merlin in Mahlberg-Orschweier muss aufgrund der Corona-Maßnahmen den Laden dicht machen. Mehr als 25 Jahre führten Martina Kindle und Jürgen Bartunek die in der Umgebung sehr bekannte Disco.
 
Auch ich habe im Tanzcafé Merlin mit meinen Freunden gern und oft gefeiert, sodass es mich persönlich schockiert, wie sehr die Corona-Maßnahmen unsere lokalen Unternehmer und Einzelhändler erdrücken und schließlich zum (hier verfrühten) Aufhören zwingen.
 
Ich fordere eine Corona-Politik mit Augenmaß, die eine nachhaltige Gesundheitsvorsorge beinhaltet und gleichzeitig jede Maßnahme in Relation zu Ihrer Erforderlichkeit und Angemessenheit prüft.
 
Quelle:
https://www.badische-zeitung.de/das-tanzcaf-merlin-in-mahlberg-orschweier-schliesst-fuer-immer–199667012.html?

Etappenziel 1 erreicht!

In den vergangenen Wochen konnte ich Tausende Flyer in meinem Wahlkreis verteilen. Auch das eisige und verschneite, aber sonnige Wetter konnte mich in der letzten Woche nicht aufhalten, in Friesenheim meine Flyer zu verteilen.
 
Friesenheim ist damit die letzte Gemeinde im Wahlkreis 50, bevor ich nun mit dem Flyern in meiner Heimatstadt Lahr beginne.
 
Knapp 35.000 Flyer habe ich bereits verteilt und rund 650 Kilometer Strecke dabei zurückgelegt. Doch die Motivation, etwas an der Politik und dem Geschehen in Baden-Württemberg und meiner Heimat Lahr zu ändern, treibt mich voran.

Zwischenstand beim Flyern!

Seit dem 18.10. bin ich entweder allein oder zusammen mit Parteikollegen aktiv am Flyern in meinem Wahlkreis 50 (Lahr).
 
Über 600 Kilometer Wegstrecke habe ich bereits zurückgelegt und rund 30.000 Flyer an die Menschen in den verschiedenen Orten verteilt.
 
Beim Flyern habe ich viele freundliche und zuvorkommende Menschen getroffen, die es für sehr wichtig halten, dieses Jahr mich und die AfD zu wählen und zu unterstützen.
 
Ich bedanke mich für die vielen Gespräche und den motivierenden Zuspruch!

Neues Jahr, neue Flyer!

Im neuen Jahr war ich bereits wieder aktiv mit meinen Kandidatenflyern für die Landtagswahl im März. Am 30.12. noch in Mahlberg und dann die letzten Tage in Orschweier und Kippenheim.
 
In Kippenheim erlebte ich eine sehr freudige Begegnung. Ein netter Herr schrieb mich über Facebook an und meinte, dass er mich gern kennenlernen würde, um sich persönlich ein Bild von mir und meinen Standpunkten machen zu können.
 
Beim Treffen in Kippenheim brachte er mir einen frischen Kaffee und wir unterhielten uns nett. Solch eine Begegnung motiviert mich umso mehr und spornt mich an, noch mehr für die Politik in Baden-Württemberg und meinen Wahlkreis Lahr zu unternehmen.
 
Lieben Dank!

Im Wahlkampf bedrängt – AfD-Gegner zeigt sein wahres Gesicht

Am 11.12. war ich in Ettenheim unterwegs, um meine Flyer für die Landtagswahl zu verteilen und so den Haushalten die Möglichkeit zu geben, sich aus erster Hand über mich zu informieren. Doch das gefällt nicht jedem, gerade denen nicht, die das in den Medien verbreitete Bild, die AfD sei eine Gefahr für die Demokratie, glauben.
 
Um die Mittagszeit kam es daher zu einer unschönen Begegnung mit einem Ettenheimer Bürger, der sich der drohenden Gefahr – mir, bewaffnet mit Flyern – mutig entgegenstellte. Nachdem einer meiner Flyer in seinem Briefkasten gelandet war, kam er brüllend die Eingangstreppe herunter und forderte, „diese Scheiße gleich wieder mitzunehmen“.
 
Das wäre ja kein Problem gewesen, schließlich steht jedem frei, unsere Flyer anzunehmen und zu lesen. Ich hätte den Flyer einfach wieder mitgenommen, aber das war wohl nicht ausreichend, die Waffe musste auch gleich unschädlich gemacht werden, weshalb der Herr den Flyer zerriss und mir die Fetzen anschließend ins Gesicht warf.
 
Im Kampf gegen Eroberung der Ettenheimer Briefkästen durch unser Informationsmaterial darf man dann auch gegen die gültigen Corona-Regeln verstoßen – ohne Maske näherte der Kämpfer gegen rechts sich mir auf weniger als 1,5 m und beschimpfte mich als „Nazi“, „Rechtsradikaler“ und „braunen Abschaum“. Auf die Frage, warum er denn glaube, dass diese Bezeichnungen zutreffen, da er mich ja noch nie gesehen oder gar mit mir gesprochen habe, gab es keine Antwort, stattdessen sprach (bzw. schrie) er mir ein Hausverbot und ein Einwurfverbot für AfD-Flyer in seinen Briefkasten aus. Aber nicht nur das, er stellte sich mir in den Weg und hinderte mich daran, weiter zu gehen, da keiner aus der Straße meine Flyer im Briefkasten haben wolle. Wenn ich nur einen Schritt weiter gehen würde, würde er die Polizei rufen. Weiterhin warf er entsprechende Beleidigungen um sich. Um der Situation ein Ende zu setzen, rief ich selbst die Polizei. Auch beim Telefonieren gab er keine Ruhe und sprach immer wieder dazwischen.
 
Nach dem Anruf und während des Wartens auf die Polizei zeigte der vorgebliche Antirassist dann sein wahres Gesicht und meinte, ich sei selbst als Flüchtling nach Deutschland gekommen, sei doch gar kein richtiger Deutscher, da ich nicht akzentfrei und richtig Deutsch spreche und ich solle wieder zurück nach Kasachstan gehen, wo ich herkomme. Er sagte, ich stehe ab heute auf Platz eins seiner Liste und wenn sie (wen er damit meint, wollte er nicht sagen) an die Macht kommen, sei ich der erste, den sie holen. Als ich die Beleidigungen und Drohungen mit meinem Smartphone dokumentieren wollte, rastete er dann komplett aus, stürmte mit geballten Fäusten und schäumend vor Wut auf mich zu und drohte mich auf der Stelle dem Erdboden gleich zu machen, wenn ich filmen würde, weshalb ich dies dann unterließ. Bevor die Polizei kam, fragte er noch, ob ich denn ein Abitur hätte, worauf ich erwiderte, ob er Menschen denn nur nach der schulischen Bildung beurteile. Statt die Frage zu beantworten meinte er nur, so einer wie ich habe bestimmt kein Abitur, ich wäre zu dumm dafür.
 
Über diesen Vorfall berichte ich deshalb, weil ich finde, dass er sehr gut zeigt, wie einige unserer Gegner wirklich sind: Sie geben vor, Antirassisten zu sein und gegen Hass zu kämpfen, dabei sind in Wirklichkeit sie die größten Rassisten und voller Hass, der sich in diesem Fall gegen uns richtet, aber doch auch generell auf den Menschen schließen lässt, der sich so verhält. Ich hatte schon mit sehr vielen AfD-Mitgliedern und -Sympathisanten zu tun und wurde von diesen noch nie wegen meiner Herkunft beleidigt. Unsere Gegner kämpfen gegen eine angebliche Bedrohung der Demokratie durch die AfD, merken aber nicht, dass sie selbst es sind, die gegen die demokratischen Prinzipien verstoßen, indem sie uns daran hindern wollen, unsere demokratischen Rechte wahrzunehmen.

LIVE Interview

Gestern Abend war ich live auf der Seite der AfD Baden-Württemberg zu sehen und stand für Fragen rund um meine Kandidatur zur Verfügung.
 
Auch mein Kollege Johann Martel (Wahlkreis Neckar-Odenwald) war mit dabei. Unser Bundestagsabgeordneter Markus Frohnmaier führte dabei durch das Gespräch.

Flyern in Rust

 Am Montagvormittag war ich in Rust unterwegs am Flyern und dabei sind mir vor allem die leerstehenden Ferienhäuser aufgefallen. Der Lockdown bedroht nicht nur den Tourismus und das Gastgewerbe direkt, sondern vor allem auch den Europapark in Rust, welcher von großer wirtschaftlicher Bedeutung für unsere Region ist.
 
Rund 3.500 Mitarbeiter, also fast die ganze Belegschaft, befinden sich in Kurzarbeit und 3.000 Weihnachtsbäume wurden bestellt, aber liegen nun einfach im Park.
 
Doch statt die Maßnahmen auf ihre Wirksamkeit und Angemessenheit zu hinterfragen, werden die Stimmen nach einem härteren Lockdown immer lauter.
 
Die AfD setzt sich für eine Corona-Politik mit Augenmaß ein und lehnt weitere Lockdowns und Verschärfungen vehement ab.

Öffentlich-Rechtliche wollen Rundfunk-Erhöhung vor Verfassungsgericht einklagen!

Es ist eine Farce! Die Menschen in diesem Land bekommen ein TV-Programm vor die Nase gesetzt, das sie sich nicht aussuchen dürfen, müssen aber horrende Beiträge dafür zahlen, die munter alle Jahre wieder erhöht werden.

Auf der anderen Seite stecken sich deren Intendanten und Anwärter auf das Propagandaministerium wie Georg Restle Millionengehälter in die Tasche.

Das kann so nicht sein! Die Menschen in Sachsen-Anhalt haben mehrheitlich eine bürgerlich-konservative Politik gewählt, die sich eindeutig gegen den Rundfunkbeitrag bzw. seine Erhöhungen ausspricht. Hier darf sich keinesfalls eingeklagt werden.

Ich freue mich, wenn ab März 2021 eine starke AfD Fraktion im Landtag Baden-Württemberg sitzen wird. Auch diese wird sich vehement gegen weitere Erhöhung einsetzen.

Flyern in Wittenweier

Der kleine Ort Wittenweier in der Gemeinde Schwanau grenzt unmittelbar an Frankreich an. Rund 600 Menschen leben in diesem schönen Ort direkt am Rheinufer.
 
Für mich macht es keinen Unterschied, wie “effektiv” das Flyern zeitlich gesehen ist. Für mich ist es wichtig, dass ich für meine Kandidatur für den Landtag Baden-Württemberg möglichst alle Menschen in meinem Wahlkreis Lahr erreichen und sie am besten noch von mir überzeugen kann.

Erster Erfolg: Familie Vogel Weihnachten nicht im Container

Es freut mich, dass wir für Familie Vogel einen ersten Erfolg erringen konnten!

Durch die enorme mediale Präsenz konnten wir Aufmerksamkeit für Familie Vogel und ihre vertrackte Situation generieren und so die Stadt Mahlberg zu einem raschen Handeln bringen. Diese reagierte mittels einer neuen Einweisungsverfügung für die Familie Vogel.

So kann die Familie Weihnachten in der aktuellen Wohnung verbringen und muss nicht kurz vor Weihnachten in einen Container umsiedeln.

Mich freut es unheimlich, dass die Anstrengungen der letzten Wochen sich so rasch bezahlt gemacht haben und wir mit der Familie einen ersten Etappensieg feiern können.

Leider bleibt das Problem der störenden Nachbarn aus Eritrea, doch ich bin zuversichtlich, dass wir auch hier der Familie Vogel langfristig helfen können.

 

Nun wünsche ich der Familie eine frohe und schöne Weihnachtszeit!

Die Vorgeschichte: