Autor: Johannes Erling

Mit Klatschen ist es nicht getan!

Klinikmitarbeiter verdienen Anerkennung und einen fairen Bonus!

Man kann sich noch an die Aufrufe der SPD und anderen Parteien erinnern: “Klatschen für das Krankenhauspersonal”. So albern und wenig hilfreich diese Forderung auch waren, umso schneller verstummte auch die Hilfsbereitschaft.

Die geplante “Corona-Prämie” für Klinikmitarbeiter des Kreises sorgte für wenig Begeisterung: Statt eines fairen Ausgleichs für alle Mitarbeiter, wird dieser nun gestaffelt an die Mitarbeiter ausgezahlt.

Dagegen wehrt sich auch die Personalleitung:
“Jeder einzelne Mitarbeiter hat sich engagiert”, betont Gesamtpersonalratsleiterin Sabine Rehberg. 

Rund 120.000 nicht-geleistete Arbeitsstunden haben sich derweil in den Zwangspausen angesammelt. Dass diese aber vom eher defizitären Klinikbetrieb übernommen werden, kann auch nicht sein.

Hier muss mindestens die Landesregierung gefragt sein, sich um die Lage der Kliniken und ihren Mitarbeitern zu kümmern. Mehr als faules Klatschen konnten die Altparteien bis jetzt nicht vorweisen.

Helfen Sie mit, das Tierheim zu retten!

Hausach (Ortenaukreis). Die beiden Vorsitzenden Katharina Sorg und Luisa Lutz möchten das Tierheim bzw. den Tierschutzverein in Hausach weiter aus dem Hintergrund unterstützen und sich von ihren Ämtern zurückziehen.

Sie fühlen sich dazu berufen, sich für den Tierschutz ehrenamtlich einzusetzen? Dann schauen Sie doch mal vorbei auf: https://www.tierschutzverein-kinzigtal.de

Weitere Infos:
https://www.lahrer-zeitung.de/inhalt.hausach-tieschutzverein-braucht-dringend-neuen-vorstand.562099fb-8bcd-4566-b021-97377031d5bc.html

Europäischer Tag der jüdischen Kultur

Gestern Abend war ich zu einem Vortrag des Deutsch Israelischen Arbeitskreises Südlicher Oberrhein e.V. eingeladen. Simone Schermann, erste Vorsitzende, und Mitbegründerin der Juden in der AfD (JAfD) hielt einen Vortrag zum Thema “Jewish Journeys – Jüdische Reisen”.

In ihrem Vortrag ging es auch über den wachsenden Antisemitismus in Deutschland. Für Frau Schermann geht die Gefahr des Antisemitismus ganz klar von den Muslimen aus. Sie betonte aber, dass dieser von den “neuen” Muslimen nicht den Generationen der Gastarbeiter ausginge.

“Der Einsatz gegen Antisemitismus ist ein Einsatz für Menschenwürde. Es ist daher ein Kampf für alle Bürger unseres Landes, für unsere Gesellschaft und unsere Verfassung. Er ist im tieferen Sinne des Wortes patriotisch, er ist ein Freiheitskampf, denn nur wo Würde ist, kann Freiheit sein.” – Mathias Döpfner (Vorstandsvorsitzender des Axel Springer Verlags)