Autor: Johannes Erling

Familien unterstützen – Kinderbetreuung fördern

Die Erziehung der Kinder ist erstes Recht und die Pflicht der Eltern. Ich wende mich gegen eine verpflichtende staatliche Betreuung und stehe für echte Wahlfreiheit bei der Kinderbetreuung. Um Familien in der Betreuung ihrer Kinder zu unterstützen, setze ich mich für ein Betreuungsgeld aus Landesmitteln ein.
 
Andererseits muss im Zuge der Wahlfreiheit auch ein freier und kostenloser Kita-Platz garantiert werden. Wie bereits in anderen Bundesländern, muss der Kindergartenbesuch für Kinder ab dem dritten Lebensjahr daher auch in Baden-Württemberg gebührenfrei sein.
 
Berufstätige Eltern finanzieren über den Länderfinanzausgleich anderen Bundesländern die Gebührenfreiheit ihrer Kindergärten und müssen selber auch noch Kindergartengebühr zahlen. Das ist ungerecht und muss ein Ende haben.
 
Nur durch die Kombination aus Betreuungsgeld und kostenlosen Kitas haben Familien und alleinstehende Mütter und Väter eine echte Wahlfreiheit für die Fürsorge und Erziehung ihrer Kindern.

Die Familie aufwerten und finanziell entlasten!

Ich setze mich für eine größere Anerkennung der Erziehungsleistung sowie eine aktivierende Familienpolitik ein, die gerade junge Menschen zur Familiengründung ermutigt und sie finanziell entlastet.
 
Das Ehegattensplitting muss zum Familiensplitting weiterentwickelt werden, sodass der Steuertarif der gemeinsamen Kinderanzahl angepasst und der sozialen Lage der Familie gerecht wird.
 
Ein eigenes Eigenheim muss auch für junge Familien möglich sein, denn es ist sowohl Heimstätte der Familie als auch Vorsorge der Eltern im Alter. Hierfür müssen gängelnde Bauvorschriften und erdrückende Gebühren abgeschafft werden.

Für den Erhalt der Familie als Tragpfeiler der Gesellschaft!

Jede Gesellschaft ist dauerhaft auf das Lebensmodell Familie angewiesen. Die Familie sichert den Bestand einer Bevölkerung – und das über Generationen hinweg.
 
Nicht allein das Erziehen der Kinder wird durch die Familie gewährleistet, auch die Betreuung und Fürsorge betagter, kranker Angehöriger ist ein unabdingbarer Wert. Die Alternative für Deutschland wird Familien ideell und finanziell fördern und schützen – auch vor unangemessener staatlicher Einflussnahme.
 
Wir werden ihnen Freiraum ermöglichen und die familiäre Selbstbestimmung erhalten.

Für ein leistungsorientiertes Schulsystem und eine ideologiefreie Bildung!

Leistung, Wissen und Können – ich werde diese drei Begriffe, die dem Grundbedürfnis heranwachsender Menschen entsprechen, wieder in das Zentrum der Bildungspläne stellen.
 
Der Leistungsbegriff muss auf allen Ebenen der schulischen und universitären Bildung wieder zur Geltung gebracht werden. Haupt- und Realschulen müssen erhalten bleiben und die individuellen Begabungen der Kinder und Jugendlichen maximal gefördert werden.
 
Hierzu gehört auch ein stärkerer Fokus auf die sogenannten MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). In Verbindung mit einer guten Allgemeinbildung in den Fächern Deutsch und Geschichte können wir so eine berufliche Zukunft für unsere Kinder und das wirtschaftliche und gesellschaftliche Wohlergehen unseres Landes gewährleisten.

Es hing keine 24 Stunden: Plakat beschmiert!

Auch meine erste Wahlwerbung blieb leider nicht verschont. Leider haben ständige böse Anrufe wegen meines Banners (das genehmigt war) beim Mieter des Grundstücks diesen so verunsichert, dass er um seine Autos und weiteres Inventar fürchtete.
 
So entschloss ich mich dazu, das Banner abzunehmen. Um Schaden vom Mieter abzuwenden. Leider wurde es bis zum Abhängen dann in der Nacht auch noch beschmiert.
 
Die Angriffe auf unsere Freiheit durch linksextreme Gruppierungen nehmen in Deutschland seit vielen Jahren zu. Vor allem die AfD führt die Statistik als Opfer politischer Gewalttaten mit großem Abstand an.
 
Doch ich lasse ich mich nicht unterkriegen!
Ich stehe für die Freiheit eines jeden und dafür werde ich auch weiter einstehen. Wen Sie diese demokratische Freiheit mittragen möchten, wählen Sie mich und die Alternative für Deutschland am 14. März zu den Kommunalwahlen.

Infostand am Samstag – 13.02.

Besuchen Sie mich am Stand!
 
Morgen, am Samstag den 13.02.2021, können Sie mich wieder in der Innenstadt in Lahr besuchen kommen, dieses Mal in der Marktstraße Ecke Roßgasse.
 
Das letzte Wochenende war schon ein großer Erfolg. Wir die Alternative für Deutschland sind nicht nur beim Flyern und plakatieren die ersten sondern waren auch die einzige Partei mit einem Infostand. Über 50 Parteiprogramme konnten wir verteilen und vor allem viele Nichtwähler suchten das Gespräch mit mir.
 
Ich freue mich sehr auf den kommenden Samstag. Kommen Sie gern vorbei und stellen Sie mir ihre Fragen und Anregungen, die sie bewegen.

Jagd, Forst- und Fischwirtschaft fördern – Umweltschutz nicht der Windenergie opfern!

Ich verurteile aufs Schärfste die Abholzung unserer Wälder zur Errichtung von Windkraftanlagen. Der Erhalt unserer Wälder als Kulturgut ist es wert, gefördert zu werden. Dafür dürfen die Privatwaldbesitzer gegenüber staatlichen und kommunalen Waldbesitzern nicht benachteiligt werden.
 
Ich schätze den Einsatz unserer Förster und unserer Jäger als staatlich geprüfte Naturschützer sehr. Mit ihrer Arbeit in Feld, Wald und Flur leisten sie einen wertvollen Beitrag zum Umwelt- und Naturschutz.

Tierwohl und Tierschutz durchsetzen!

Der Tierschutz ist für mich ein herausragend wichtiges Thema. Besonders die Missstände bei Tiertransporten müssen energisch, auch grenzübergreifend, abgestellt werden.
 
Die Förderung regionaler Schlachtung ist dazu ein bewährtes Mittel. Ich setze mich für eine artgerechte Tierhaltung ein, die dem Tierwohl entspricht und sich nicht an Überregulierungen der EU orientiert.

Bauernland in Bauernhand!

Konventioneller und ökologischer Anbau darf nicht gegeneinander ausgespielt werden. Ich fordere einen gesunden Wettbewerb dieser verschiedenen Produktionsformen und keine ideologisch verordnete Zielquote für die ökologische Landwirtschaft.
 
Im Pflanzenschutz bewährte Standards müssen erhalten bleiben, der Einfluss der EU aber zurückdrängt werden. So muss die Nahrungsmittelerzeugung stets vor der Energieerzeugung Vorrang haben.
 
Landwirtschaftliche Flächen sind kein Spekulationsobjekt für Geldanleger.

Natur, Technik und Landwirtschaft in Einklang bringen

Wir alle möchten eine saubere Umwelt, eine intakte Natur und gesunde Lebensmittel. Während andere Parteien dies mit Verboten und Reduzierung des Lebensstandards erreichen wollen, sucht die Alternative für Deutschland nach intelligenten Lösungen.
 
Diese müssen zum einen effizienter wirken als Verbote und Ökologie und Ökonomie nicht zwanghaft in einen Widerspruch zueinander drängen. Die fortschreitende Entmündigung von Landwirten, Jägern und Verbrauchern durch immer mehr Regelungen und Verordnungen muss ein Ende finden.
 
Entscheidungen müssen auf der Grundlage rationaler Faktenanalysen statt ideologischen Wunschdenkens getroffen werden. Nur so können wir unsere Natur und Ökonomie langfristig in Einklang bringen.