Autor: Johannes Erling

Lastengerechtigkeit zwischen Familien und Kinderlosen herstellen

Die Familien tragen die “Lasten” der Kindeserziehung. Die späteren Leistungen der Kinder, insbesondere in der Rentenversicherung, kommen aber vor allem den
Kinderlosen zu Gute.
 
Ich möchte hier einen Ausgleich herstellen, indem Familien für jedes Kind 20.000 Euro Beiträge der Eltern zur Rentenversicherung aus Steuermitteln erstattet bekommen, ohne dass sich die Rentenansprüche dadurch verringern.
 
Die Eltern werden dadurch genau in dem Lebensabschnitt unterstützt, in dem die Kosten für ihre Kinder anfallen.

Für eine gerechte und zukunftsfähige Sozialpolitik

Die wesentliche Ursache für die Verwerfungen in unseren Sozialsystemen ist die demographische Krise. Insbesondere die Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung beruhen auf der Voraussetzung, dass nachfolgende Generationen mindestens ähnlich groß sind, wie die vorhergehenden.
 
Dies ist aufgrund des Geburteneinbruchs seit Anfang der 70er Jahre nicht mehr der Fall. Alle anderen Parteien haben sich mit der demographischen Katastrophe bereits arrangiert und bekämpfen allein die Symptome.
 
Die Alternative für Deutschland möchte die ursächlichen Probleme lösen, um unser Sozialsystem nachhaltig zu stärken und zukunftsfähig zu machen. Dazu braucht es eine demographische Wende!
 
Diese ist nur durch eine aktivierende Familienpolitik – zur Steigerung der Geburtenrate auf 2,1 Kinder pro Familie – möglich. Hierzu gehören nicht nur steuerliche Begünstigungen, sondern auch Bürokratie- und Kostenabbau für den Erwerb eines Eigenheims.
 
Je früher das gelingt, desto geringer werden die Einschnitte in den sozialen Sicherungssystemen ausfallen.

Beschmierte und abgerissene Plakate

Die Aufregung der anderen Parteien verwundert mich doch sehr. Bei der Alternative für Deutschland gehören abgerissene Plakate und beschmierte Banner leider zum Tagesgeschäft. Diese berücksichtige ich schon fest in meiner Wahlkampfplanung.
 
Solche Taten sind keinesfalls Kavaliersdelikte, sondern sie greifen aktiv in die freie politische Willensbildung und damit in unsere Demokratie und Meinungsfreiheit ein.
 
Auch dieses Wochenende mussten wir zahlreiche Beschädigungen feststellen. Ein Plakat hing keine 24 Stunden bis es beschmiert war, ein 1,40×2,10 Meter großes Banner wurde gar gestohlen.
 
Doch ich lasse mich davon nicht unterkriegen. Dieser Gegenwind zeigt, dass wir in die richtige Richtung schwimmen. Ich stehe für die Freiheit und Selbstbestimmung der Bürger – wählen Sie daher am 14. März die Alternative für Deutschland.
 
Stellungnahme von Sven Rothmann (AfD):
https://www.lahrer-zeitung.de/inhalt.friesenheim-afd-aeussert-sich-zu-wahlplakaten.67dcc6e5-e78a-4f3f-b6b7-39e2989678ab.html

Wegen Klima: Grüne und Linke stellen sich gegen Einfamilienhäuser!

Das Einfamilienhaus – Heimstätte der Familie und Altersvorsorge in der Rente. Nun wollen die rot-grünen Sozialisten dem Einfamilienhaus an den Kragen.
 
Anton Hofreiter, Fraktionschef der Grünen im Bundestag, kritisiert, dass Einfamilienhäuser zu viel Fläche und Energie benötigen würden. Im Notfall sollen Kommunen gar das Recht erhalten, Hauseigentümer zu enteignen. Solche Forderungen von Enteignung erinnern an dunkle Zeiten der Geschichte…
 
Es gibt nichts besseres als ein Eigenheim!
 
Ein Haus ist solide und wertbeständig, währenddessen eine Mietswohnung oft im Alter nicht mehr finanziert werden kann. Im europäischen Vergleich schneidet Deutschland sehr schlecht in er Eigentumsquote ab. Statt Haus und Garten herrscht Plattenbau. Ist es das, was die Grünen wollen?

Gesundheitspolitik: Der Mensch im Mittelpunkt

In der Gesundheitspolitik muss der Mensch wieder in den Mittelpunkt gerückt werden.
 
Ein Krankenhaus gehört zur Daseinsvorsorge und damit primär in öffentliche Hand. Private Krankenhausträger, insbesondere international agierende Gesundheitskonzerne, können nur innerhalb gesetzlich vorgegebener Grenzen tätig werden.
 
Die Krankenhaus-Infrastruktur muss erhalten und weiter ausgebaut werden – vor allem im ländlichen Raum. Der heute noch bestehende Investitionsstau muss endlich aufgelöst und ein neues, zweckmäßiges Abrechnungssystem eingeführt werden.

Gender-Wahn beenden!

Familien- und Geschlechtserziehung muss altersgemäß und ideologiefrei gestaltet werden. Die Geschlechtserziehung muss immer altersgemäß sein und vor allem die Schamgrenzen der Kinder respektieren. Die besonderen Rechte der Eltern in diesem Bereich sind unbedingt zu achten.
 
Gender Mainstreaming keine Plattform geben!
Ich setze mich dafür ein, die Lebensrealität der meisten Menschen Baden-Württembergs anzuerkennen. Diese identifizieren sich sehr wohl mit einem der Begriffe männlich oder weiblich. Deshalb lehne ich eine auf linken Ideologien basierende Pseudowissenschaft wie „Gender Studies“, die eine Vielzahl von Geschlechtern propagiert, sowie die Politik des „Gender Mainstreaming“ ab.

Kommen Sie mich am Samstag am Stand besuchen!

Am kommenden Samstag, den 20.02., stehe ich wieder in der Lahrer Innenstadt ab 10 Uhr mit einem Wahlkampfstand. Sie finden mich am Schlossplatz.
 
Ich hoffe, die Unterstützung und Resonanz wird auch diesen Samstag wieder so groß sein wie letzte Woche bei den eisigen Temperaturen (-8 Grad). Vielen Dank an die vielen Unterstützer!
 
Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass so viele Menschen auf mich zukamen, die mir zuvor nur auf meinen Online Kanälen gefolgt sind.