Monat: Februar 2021

Wegen Klima: Grüne und Linke stellen sich gegen Einfamilienhäuser!

Das Einfamilienhaus – Heimstätte der Familie und Altersvorsorge in der Rente. Nun wollen die rot-grünen Sozialisten dem Einfamilienhaus an den Kragen.
 
Anton Hofreiter, Fraktionschef der Grünen im Bundestag, kritisiert, dass Einfamilienhäuser zu viel Fläche und Energie benötigen würden. Im Notfall sollen Kommunen gar das Recht erhalten, Hauseigentümer zu enteignen. Solche Forderungen von Enteignung erinnern an dunkle Zeiten der Geschichte…
 
Es gibt nichts besseres als ein Eigenheim!
 
Ein Haus ist solide und wertbeständig, währenddessen eine Mietswohnung oft im Alter nicht mehr finanziert werden kann. Im europäischen Vergleich schneidet Deutschland sehr schlecht in er Eigentumsquote ab. Statt Haus und Garten herrscht Plattenbau. Ist es das, was die Grünen wollen?

Gesundheitspolitik: Der Mensch im Mittelpunkt

In der Gesundheitspolitik muss der Mensch wieder in den Mittelpunkt gerückt werden.
 
Ein Krankenhaus gehört zur Daseinsvorsorge und damit primär in öffentliche Hand. Private Krankenhausträger, insbesondere international agierende Gesundheitskonzerne, können nur innerhalb gesetzlich vorgegebener Grenzen tätig werden.
 
Die Krankenhaus-Infrastruktur muss erhalten und weiter ausgebaut werden – vor allem im ländlichen Raum. Der heute noch bestehende Investitionsstau muss endlich aufgelöst und ein neues, zweckmäßiges Abrechnungssystem eingeführt werden.

Gender-Wahn beenden!

Familien- und Geschlechtserziehung muss altersgemäß und ideologiefrei gestaltet werden. Die Geschlechtserziehung muss immer altersgemäß sein und vor allem die Schamgrenzen der Kinder respektieren. Die besonderen Rechte der Eltern in diesem Bereich sind unbedingt zu achten.
 
Gender Mainstreaming keine Plattform geben!
Ich setze mich dafür ein, die Lebensrealität der meisten Menschen Baden-Württembergs anzuerkennen. Diese identifizieren sich sehr wohl mit einem der Begriffe männlich oder weiblich. Deshalb lehne ich eine auf linken Ideologien basierende Pseudowissenschaft wie „Gender Studies“, die eine Vielzahl von Geschlechtern propagiert, sowie die Politik des „Gender Mainstreaming“ ab.

Kommen Sie mich am Samstag am Stand besuchen!

Am kommenden Samstag, den 20.02., stehe ich wieder in der Lahrer Innenstadt ab 10 Uhr mit einem Wahlkampfstand. Sie finden mich am Schlossplatz.
 
Ich hoffe, die Unterstützung und Resonanz wird auch diesen Samstag wieder so groß sein wie letzte Woche bei den eisigen Temperaturen (-8 Grad). Vielen Dank an die vielen Unterstützer!
 
Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass so viele Menschen auf mich zukamen, die mir zuvor nur auf meinen Online Kanälen gefolgt sind.

Familien unterstützen – Kinderbetreuung fördern

Die Erziehung der Kinder ist erstes Recht und die Pflicht der Eltern. Ich wende mich gegen eine verpflichtende staatliche Betreuung und stehe für echte Wahlfreiheit bei der Kinderbetreuung. Um Familien in der Betreuung ihrer Kinder zu unterstützen, setze ich mich für ein Betreuungsgeld aus Landesmitteln ein.
 
Andererseits muss im Zuge der Wahlfreiheit auch ein freier und kostenloser Kita-Platz garantiert werden. Wie bereits in anderen Bundesländern, muss der Kindergartenbesuch für Kinder ab dem dritten Lebensjahr daher auch in Baden-Württemberg gebührenfrei sein.
 
Berufstätige Eltern finanzieren über den Länderfinanzausgleich anderen Bundesländern die Gebührenfreiheit ihrer Kindergärten und müssen selber auch noch Kindergartengebühr zahlen. Das ist ungerecht und muss ein Ende haben.
 
Nur durch die Kombination aus Betreuungsgeld und kostenlosen Kitas haben Familien und alleinstehende Mütter und Väter eine echte Wahlfreiheit für die Fürsorge und Erziehung ihrer Kindern.

Die Familie aufwerten und finanziell entlasten!

Ich setze mich für eine größere Anerkennung der Erziehungsleistung sowie eine aktivierende Familienpolitik ein, die gerade junge Menschen zur Familiengründung ermutigt und sie finanziell entlastet.
 
Das Ehegattensplitting muss zum Familiensplitting weiterentwickelt werden, sodass der Steuertarif der gemeinsamen Kinderanzahl angepasst und der sozialen Lage der Familie gerecht wird.
 
Ein eigenes Eigenheim muss auch für junge Familien möglich sein, denn es ist sowohl Heimstätte der Familie als auch Vorsorge der Eltern im Alter. Hierfür müssen gängelnde Bauvorschriften und erdrückende Gebühren abgeschafft werden.

Für den Erhalt der Familie als Tragpfeiler der Gesellschaft!

Jede Gesellschaft ist dauerhaft auf das Lebensmodell Familie angewiesen. Die Familie sichert den Bestand einer Bevölkerung – und das über Generationen hinweg.
 
Nicht allein das Erziehen der Kinder wird durch die Familie gewährleistet, auch die Betreuung und Fürsorge betagter, kranker Angehöriger ist ein unabdingbarer Wert. Die Alternative für Deutschland wird Familien ideell und finanziell fördern und schützen – auch vor unangemessener staatlicher Einflussnahme.
 
Wir werden ihnen Freiraum ermöglichen und die familiäre Selbstbestimmung erhalten.

Für ein leistungsorientiertes Schulsystem und eine ideologiefreie Bildung!

Leistung, Wissen und Können – ich werde diese drei Begriffe, die dem Grundbedürfnis heranwachsender Menschen entsprechen, wieder in das Zentrum der Bildungspläne stellen.
 
Der Leistungsbegriff muss auf allen Ebenen der schulischen und universitären Bildung wieder zur Geltung gebracht werden. Haupt- und Realschulen müssen erhalten bleiben und die individuellen Begabungen der Kinder und Jugendlichen maximal gefördert werden.
 
Hierzu gehört auch ein stärkerer Fokus auf die sogenannten MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). In Verbindung mit einer guten Allgemeinbildung in den Fächern Deutsch und Geschichte können wir so eine berufliche Zukunft für unsere Kinder und das wirtschaftliche und gesellschaftliche Wohlergehen unseres Landes gewährleisten.

Es hing keine 24 Stunden: Plakat beschmiert!

Auch meine erste Wahlwerbung blieb leider nicht verschont. Leider haben ständige böse Anrufe wegen meines Banners (das genehmigt war) beim Mieter des Grundstücks diesen so verunsichert, dass er um seine Autos und weiteres Inventar fürchtete.
 
So entschloss ich mich dazu, das Banner abzunehmen. Um Schaden vom Mieter abzuwenden. Leider wurde es bis zum Abhängen dann in der Nacht auch noch beschmiert.
 
Die Angriffe auf unsere Freiheit durch linksextreme Gruppierungen nehmen in Deutschland seit vielen Jahren zu. Vor allem die AfD führt die Statistik als Opfer politischer Gewalttaten mit großem Abstand an.
 
Doch ich lasse ich mich nicht unterkriegen!
Ich stehe für die Freiheit eines jeden und dafür werde ich auch weiter einstehen. Wen Sie diese demokratische Freiheit mittragen möchten, wählen Sie mich und die Alternative für Deutschland am 14. März zu den Kommunalwahlen.